Abendsberg – Hundertwasserturm

Büchlberg – Deggendorf – Regensburg – Abendsberg

In Kuchlbauer´s Bierwelt Präsentiert sich die Welt des Bieres auf außergewöhnliche Weise. Erleben Sie Biertradition, Kunst und Gastlichkeit in einer der ältesten Brauerei der Welt. Im Turm eröffnen sich auf verschiedenen Etagen interessante Themenwelten zum bayerischen Bier und zur Biertradition. Der Turmkeller präsentiert sich in herrlichen Farben- und Formenvielfalt und beherbergt auch die weltweit größte Weißbiergläsersammlung einer Brauerei.

Ein großartiger Blick über Abendsberg und in Richtung bedeutender Bierorte bietet die Aussichtsterrasse in 25 Meter Höhe.

Friedrich Hundertwasser: Was auch immer den Ausschlag gab, im Frühjahr 1999 erklärte sich Hundertwasser bereit für die Brauerei einen Turm zu entwerfen. Aber Hundertwasser stellte eine Bedingung. Der Turm muss eine Funktion für die Brauerei haben und darf nicht nur als Denkmal dastehen. Und dass die positiven Ideen Hundertwassers verbreitet und weiter getragen würden. Das musste ihm damals versprochen werden. Und das wird von der Brauerei bis heute gehalten.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 2 Stunden
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 310 km


Aldersbach – schönste Marienkirche Bayerns

Büchlberg – Vilshofen – Aldersbach

Die erste Erwähnung findet der Ort 735 anlässlich der Einweihung der Kirche St. Peter. Die Klostergründung wird auf das Jahr 1120 datiert – das 1146 an die Zisterzienser übergeben wurde.

Im laufe der Jahrhunderte wurde diese Anlage auch arg in Mitleidenschaft gezogen sodaß man 1720 mit dem Neubau der Kirche begann. Abt Theobald konnte für die Ausschmückung des Gotteshauses die Brüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam gewinnen. Aldersbach ist so wegen genialer Kunstwerke weit über die Landesgrenzen als die „schönste Marienkirche“ Bayerns bekann.

Mit der Säkularisation 1803 kam das Ende des Klosterlebens. Der Großteil der Gebäude kam 1811 in den Besitz der Familie von Aretin, die bis heute in einer der ältesten Braustätten der Welt, die nachweislich schon 1268 bestanden hat, das weitum bekannte Aldersbacher Bier.

  • Kleine Dreiflüssestadt Vilshofen – Salzhandel brachte Wohlstand in die Stadt; dies ist heute noch am Stadtplatz zu sehen wo die alten Bauten liebevoll renoviert und rekonstruiert wurden
  • Klosteranlage zu Aldersbach
  • Brauerei von Aldersbach, die ehemaligen Klosterräume, Klosterkirche, Portenkirche

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 45 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 95 km


Altötting – Wallfahrtsort

Büchlberg – Passau – Pcking – Simbach am Inn – Marktl am Inn – Altötting

Ziel der Pilger und Besucher ist die „Schwarze Muttergottes“ im Oktogon der Gnadenkapelle. Empfehlenswert bei einem Besuch ist auch das „Panorama von Altötting“. Hier wird der Kreuzgang Christi in einem Panoramabild dargestellt und die Leidensgeschichte erzählt. Urkundlich tritt Altötting bereits 748 ins Licht der Geschichte unter dem Namen  „Autingas“ (lateinisch für Ötting); abgeleitet wohl von einen bajuwarischen Stammesfürsten namens Oto der als erster hier siedelte. 1489 wird von zwei Aufsehen erregendem Heilungswundern berichtet – wodurch die Wallfahrt nach Altötting anbricht.

Besonderheit: Bis in das letzte Jahrhundert hinein haben die Herrscher Bayerns nach ihrem Tode ihre Herzen in silbernen Urnen im Oktogon der Altöttinger Kapelle in Wandnischen besetzen lassen, „als fürstliche Ehrenwache“.

Wallfahrtsort Altötting

  • Stiftskirche mit Schatzkammer, Gnadenkapelle, Kirche St. Magdalena, Basilika St. Anna, Bruder Konrad Kirche, Panorama, Missionsausstellung

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 1 ¾ Stunden
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 200 km


Baumwipfelpfad – der gößte der Welt

Büchlberg – Freyung – Neuschönau

In einer Höhe von 8 bis 25 Meter schlängelt sich der Baumwipfelpfad durch die Buchen, Kiefern und Fichten des Bergmischwaldes. An 6 Stationen werden ihnen Leben und Lebensformen des Waldes anschaulich und lebendig präsentiert. Selbständig oder unter kundiger Anleitung lässt sich das Leben des Waldes aus einer völlig neuen Perspektive erleben. Über Lichtungen und Totholzflächen führt der Weg hinauf in die mächtigen Wipfel wo sich Insekten und Vögel bevorzugt aufhalten, bevor er sich auf den gigantischen Baumturm schlängelt. Von dort endet er ebenerdig vor den Türen des Hans-Eisemann-Hauses, wie viele weitere Informationen rund um den Nationalpark bayerischer Wald auf sie warten.

Es besteht des Weiteren die Möglichkeit das Tierfreigehege zu besuchen, wo Tiere zu sehen sind die früher ansässig waren und zum Teil auch jetzt wieder ansässig sind.
Weltgrößte Baumwipfelpfad mit 1300 Meter Länge, Höhe des Pfades – von 8 bis 25 Meter, Höhe des „Ei´s“ Aussichtspunkt – ca. 40 Meter, Barrierefreier Aufgang, Sechs Stationen mit Schautafeln, Tierfreigehege, Infohaus – Hans-Eisemann-Haus, Gasthaus – Möglichkeit zur Einkehr

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 45 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 60 km


Bayerwaldrundfahrt – “Die Große”

Büchlberg – Freyung – Neuschönau – Spiegelau – Frauenau – Zwiesel – Arberregion – Bodenmais – Böbrach – Arnbruck

Der Urwald des Bayerischen Waldes wurde erst um 1000 von den Klöstern, die im Donaubereich ansässig waren, besiedelt. Es wurden neue Klöster im inneren Wald gegründet. Im Anschluss wurden Siedler angeworben die die Ortschaften gegründet haben. Vormals als armer Bauernlandstrich bekannt haben sich im 15. Jahrhundert die ersten Glashütten hier angesiedelt. Zahlreiche Ortsnamen zeugen noch von den längst vergangen Glanzzeiten der Glashütten.

  • Reizvolle Mittelgebirgslandschaft – erleben Sie den Bayerischen Wald mit seiner ursprünglichen Natur
  • Nationalpark Bayerischer Wald – besuchen Sie den ältesten Nationalpark Deutschlands und informieren Sie sich im „Hans Eisemann Haus“
  • Traditionelle Glasherstellung – zahlreiche Glashersteller laden zur Beobachtung ein (Joska, Weinfurtner …)
  • Schnapshersteller – probieren Sie den bekannten Bayerwalddiesel (Bärwurz) oder den Blutwurz in den zahlreichen Brennereien

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 2 Stunden
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 200 km


Bayerwaldrundfahrt – “Die Kleine”

Büchlberg – Freyung – Neuschönau – Spiegelau

Heute ist die Glasherstellung noch immer ein bedeutender Arbeitgeber unserer Region. In Freyung erhalten wir einen Einblick in dieses Handwerk. Der Nationalpark „Bayerischer Wald“ ist der älteste Nationalpark Deutschlands, die neuste Attraktion ist der Weltgrößte Baumwipfelpfad. Einen Einblick in Kunst des Schnapsbrennen erhalten wir beim Penninger in Spiegelau / mit kostenloser Verkostung!

  • Fahrt durch den südlichen Bayerschen Wald
  • Besuch der Glashütte Weinfurtner in Freyung
  • Glasherstellung mit lustiger Erklärung
  • Nationalpark Bayerischer Wald – Zentrum Neuschönau
  • Größter Baumwipfelpfad der Welt
  • Spaziergang durch das Tierfreigelände
  • Gemütliche Einkehr in urigen Gasthöfen
  • Besuch der Schnapsbrennerei Penninger in Spiegelau

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 2 Stunden
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 130 km


Burghausen – Salzachstadt mit der längsten Burganlage der Welt

Büchberg – Passau – Pocking – Simbach am Inn – Marktl am Inn – Burghausen

Die Dominante aller Bauwerke in Burghausen ist die Burganlage, deren Bedeutung und Ausbau im Laufe der Jahrhunderte die städtebauliche Entwicklung entscheidend beeinflusste. Der Bau wurde Mitte des 13. Jahrhunderts von Herzog Heinrich begonnen; Herzog Georg baute diese zur längsten Burganlage Europas aus. Begünstigt durch das Gesetz von „Kaiser Ludwig der Bayern“; der verfügte, dass kein Salz auf dem Landweg von Hallein aus transportiert werden durfte, sondern nur auf der Wasserstraße der Salzach.

Die Glanzzeit mit dem Salzhandel hatte die Stadt zwischen 1393 und 1503. In dieser Zeit herrschten Herzog Heinrich, Herzog Ludwig und Herzog Georg; jeder von ihnen mit den bezeichnenden Beinamen „Der Reiche“.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 1 ½ Stunden
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 200 km


Chiemsee – Königsschloss von König Ludwig II.

Büchlberg – Passau – Simbach am Inn – Marktl am Inn – Altötting – Seebruck – Gstadt

Rund um das „Bayerische Meer“ erstreckt sich eine der schönsten und vielfältigsten Landschaften der Voralpen. Die Herreninsel ist die größte der insgesamt drei Inseln im Chiemsee und wurde durch den Schlossbau des „Märchenkönigs“ Ludwig II. von Bayern weltberühmt. Die Herreninsel wurde 1873 von König Ludwig II. gekauft um darauf sein „Neues Versailles“ entstehen zu lassen. Im Jahr 1878 begannen die Bauarbeiten. Nach sieben Jahren Bauzeit mussten alle Arbeiten wegen Geldmangel eingestellt werden.

Nach dem Tod des Königs wurde endgültig nicht mehr weitergebaut und das Königsschloss für die Öffentlichkeit freigegeben. Die 20 fertig gestellten Prunkräume können bis heute besichtigt werden.

Mit einer Schlossführung gelangt man in Folgende Räumlichkeiten:

Prachttreppenhaus, zwei Vorzimmern, Paradeschlafzimmer, Beratungssaal Spiegelgalerie mit dem seitlichen Kriegs- und Friedensaal (Gesamtlänge 98 m);  weiter die kleineren Privaträume (z.B. Speisezimmer, königliches Bad, usw.).

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 2 ¼ Stunden
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 320 km


Deggendorf – Kloster Metter mit einer der schönsten Blibliotheken von Bayern

Büchlberg – Deggendorf – Metten

Deggendorf wurde an einem natürlichen Donauübergang gegründet. Das Stadtrecht wurde bereits 1212 das erste Mal in einer Urkunde erwähnt. Mit dem Aussterben der Babenberger und der Grafen von Bogen (1242) setzten sich die Wittelsbacher in den Besitz der ehemaligen Grafschaft Deggendorf. Schwere Bevölkerungsverluste waren im Dreißigjährigen Krieg zu beklagen. Und auch weitere Rückschläge wie die Pest (1633/34 – zwei Drittel der Bevölkerung fielen ihr zum Opfer) sowie Hungersnöte zehrten an der Bevölkerung. Heute ist Deggendorf eine Aufstrebende Kleinstadt mit einem wunderschönen historischen Stadtkern.

Geschichte vom Kloster Metten: Die erste urkundliche Erwähnung ist im Jahr 766 belegt. Es diente als Rodungskloster für den Raum Deggendorf und Regen. Herbe Rückschläge musste das Kloster im laufe seines Bestehens hinnehmen. Die größte und interessanteste Baustätigkeit vollzog man dann nach einem wirtschaftlichen Aufschwung im 18. Jahrhundert. So dass wir heute eine imposante Klosteranlage mit zahlreichen Höhepunkten besuchen können.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 45 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 120km


Donautal – Donaupanoramafahrt

Büchlberg – Thyrnau – Erlau – Obernzell – Jochenstein – Penzenstein – Engelhartszell – Passau

Die Fahrt führt uns über die Nachbargemeinde Thyrnau direkt zum Donautal und weiter über die Ortschaft Erlauf auf die Donauleiten; hoch über die Donau. Nach einer kurzen Serpentinenabfahrt erreichen wir den Donaumarkt Obernzell mit seiner malerischen Marktstraße.

  • Im Obernzeller Schloss hat man die Möglichkeit einer Schlossbesichtigung bzw. es beherbergt eine Sonderausstellung über Ton und Graphit

Über Untergriesbach fahren wir in die bäuerliche Hochebene des Donautals. Die Ranna (Fluss) begleitet uns nun bis zum Rannasee (Badesee), wo wir über das angrenzende österreichische Mühlviertel, wieder über Serpentinen, in das Donautal hinab fahren.

Nach der Überquerung der Donau fahren wir nun immer Flussaufwärts, vorbei an dem Trappistenkloster Engelhartszell, in Richtung Passau.

  • Die Stiftskirche – eine der stilistisch reinsten Rokoko-Kirchen Österreichs
  • Likörverkauf im Klosterladen

Hoch über dem Inn liegt das Kloster Mariahilf mit der schönsten Aussicht über den Altstadtbereich von Passau; ein „MUSS“ für jeden Besucher von Pssau. Zum  Abschluss lädt uns die Dreiflüssestadt zu einen Besuch ein.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 2 Stunden
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 120 km


Donauarche – die besondere Schifffahrt auf der Donau

Büchlberg – Thyrnau – Erlau – Obernzell

Die Donauarche, das Nostalgieboot

Die Donau, seit eh und je sagenumwoben und mit großer Tradition behaftet, inspirierte bereits in den 60er-Jahren die Eigner der Donauarche, anknüpfend an die alte Schafffahrtstraditionen wie Traidler, Salz- und Handelsschiffer, ein Boot im alten Stil für den Touristischen Verkehr zu kreieren.

Nostalgische Donauschifffahrt im urigen Stil in Verbindung mit zünftiger Unterhaltung und deftigen Imbissen erfreuen das Herz der passagiere. Auch das landscchaftliche Umfeld, ob nun die Passauer Donauregion oder das österreichische Gebiet bis zu den Donauschlingen, begeistern zu jeder Jahreszeit immer wieder die Passagiere.

Fahrdauer: 2, 3 oder 4 Stunden.

Verpflegung an Bord … an Bord gibt es an flüssiger Nahrung – Bier vom Fass sowie alle gängigen Gertränke. Zum Essen gibt es – Würste, Speckbrot, Schmalzbrot, Käsebrot und auf Bestellung einen original Bayerischen Brotzeitteller.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 30 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 50 km


Dreisessel – Grenzberg zu Tschechien und Österreich

Büchblerg – Waldkirchen – Altreichenau

Das Dreisesselgebirge, das sich auf bayerischer Seite in einer Länge von ca. 6 km hinzieht, ist zweifellos der Höhepunkt des unteren Bayerischen Waldes. Steht man vor dem Dreisesselfelsen so hat man den Eindruck, als seien abgerundete Felsblöcke wie Mehlsäcke übereinender getürmt. 

Dass der Dreisessel schon seit vielen Jahrzehnten Besucher aus nah und fern anzieht, dazu haben in besonderem Maße die Erzählungen Adalbert Stifters beigetragen. Schon in seiner Jugendzeit wanderte er von seinem Heimatort Horni Plana (heute am Moldaustausee) aus oft und gern auf den Berg und auch im letzten Jahrzehnt seines Lebens hat er seine Zeit regelmäßig im Rosenberger Gut am Fuße des Dreisesselberges verbracht.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 45 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 80 km


Ilztalbahn – zwischen Passau und Freyung

Büchlberg – Freyung / Passau

Das ehrenamtliche Zugpersonal der Ilztalbahn freut sich, Sie auf einer der schönsten Bahnlinien im Herzen Europas begrüßen zu dürfen. Seit 2011 wird diese Bahnstrecke im Saisonalen Wochenendverkehr betgrieben. Die Stationen der Ilztalbahn sind Ausgangspunkt und Endpunkt für zahriche Aktivitäten; sei es, dass Sie zu einer Wanderung im Ilztal aufbrechen oder von Freyung und Waldkirchen aus die nährere Umgebung erkunden.

Eine Fahrt mit der Ilztalbahn ist dabei ein einmaliges Naturerlebnis entlang der schwarzen Ilz und mit Ausblicken tief in den Wald hinein.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 25 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 25 km


Königssee – St. Bartolomä – Watzmann

Büchblerg – Passau – Simbach am Inn – Braunau am Inn – Salzburg – Schönau

Der Königssee wird umrahmt von gewaltigen Felswänden in der der smaragdgrüne Königssee bei Berchtesgaden Hauptanziehungspunkt des dieser Gebirgslandschaft ist. Zwischen Watzmann, Jenner und Gotzenalm bedeckt der Königssee eine Fläche von 5,2 Quadratkilometern. Nach der letzten Eiszeit wurde mit dem Gletzerrückgang der See in zwei Teile getrennt. Dadurch bildete sich der Königssee und der idyllisch gelegene Obersee.

Auf der Halbinsel St. Bartholomä befindet sich das Jagdschloß der bayerischen Könige (heute das Historische Gasthaus St. Bartholomä) und die Kirche St. Bartholomä aus dem Jahre 1134.

Empfehlenswert ist hierbei die Schifffahrt zu dieser Halbinsel. Der Nationalpark Berchtesgaden ist ein Schutzgebiet, wie es im Bilderbuch steht! Seit 1978 war das Gründungsjahr; heute umfasst der NP eine Fläch von 20.808 ha.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 2 ½ Stunden
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 300 km


Michlbauer – Kutschen mit Brotzeit und zünftiger Musik

Büchlberg – Röhrnbach – Wilhelmsreut

Von Wilhelmsreut aus, einem in der Nähe des staatlich anerkannten Erholungsortes Röhrnbach gelegenen, bäuerlichen Dorf, können Sie zu einer romantischen Kutschen- oder Schlittenfahrt durch den Unteren Bayerischen Wald aufbrechen und die herbe Schönheit dieses Landstriches genießen.

Nach der Fahrt mit dem schönen Kaltblutgespann machen Sie beim “Michlbauern” eine zünftige Brotzeit oder erkunden bei einem Spaziergang die Umgebung. Nach einem gemütlichen Schmaus im Brotzeitstüberl und gemütlicher Runde wird es mit der Tanz- und Stimmungsmusik von Josef Strahberger so richtig zünftig. Wenn Sepp Strahberger zu seiner “Quetschn” greift, dann sind in jedem Fall tolle Stimmung, flotte Musik und Gemütlichkeit angesagt.

  • Reisegruppen bis 50 Personen und mehr werden mit unserem Kaltblutgespannen und TÜV-geprüften Kutschen bzw. Schlitten befördert.
  • romantische Kutschfahrten auch für kleinere Gruppen, Familien, …
  • Schlitten hydraulisch anhebbar
  • Überdachte Kutschen

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 20 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 40 km


Museumsdorf – Freilichtmuseum Finsterau

Büchlberg – Freyung – Mauth – Finsterau

Das Freilichtmuseum Finsterau liegt in der Gemeinde Mauth am Rande der Ortschaft Finsterau im Bayerischen Wald nahe der tschechischen Grenze. Es beherbergt Bauernhäuser, vollständige Höfe, eine Dorfschmiede und ein Straßenwirtshaus aus dem ganzen Bayerischen Wald die bis vor 50 Jahren noch bewirtschaftet wurden. Auch die Einrichtung der Häuser ist nahezu vollständig erhalten worden.

Der Alltag der Bauern und Tagwerker im Bayerischen Wald war mühsam. Diese Menschen haben einen blühenden Rosenstock, ein bunt gewebtes Tuch, einen bemalten Schrank mit ganz anderen Augen gesehen. Im Freilichtmuseum Finsterau werden die alltäglichen Dinge vom Werkzeug bis zum gewebten Tuch in ihren ursprünglichen Zusammenhang gestellt.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 45 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 80 km


Museumsdorf – Bayerischer Wald Tittling

Büchlberg – Tittling

Die Gebäude im Museumsdorf Bayerischer Wald stammen aus dem gesamten Bayerischen Wald, von der Donauebene bis zum Böhmerwald und vom Wegscheider Land an der österreichischen Grenze bis zum Oberen Bayerischen Wald bei Cham.

Als Georg Höltl, der Begründer von Rotel Tours, 1973 das Hotel Dreiburgensee eröffnete, wurde er auf die nur wenige 100 m entfernte über 500 Jahre alte Rothaumühle aufmerksam. Ihr Abbruch war bereits beschlossen, doch er kaufte die Mühle und restaurierte sie. 1974 wurde in ihr ein Heimatmuseum eröffnet, die Keimzelle für das Museumsdorf Bayerischer Wald.

Wechselnde Vorführungen alter Handwerkskunst wie zum Beispiel, Soffe bedrucken, Fleckerlschuhe nähen, Sengzelten backen, Töpfern, Holzschuhe machen, Brot backen, Klöppeln, Spinnen, Krapfen backen … kann man bei den Sonderterminen bestaunen.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca.25 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 40 km


Ortenburg – ehemaliges Grafenschloss

Büchlberg – Vilshofen – Ortenburg

Etwa 1120 lassen sich die Grafen von Ortenburg nieder. Sie zählten von jeher zu den angesehensten und mächtigsten Geschlechtern des bayerischen Hochadels, so dass sie an Macht und Besitz mit den Wittelbachern wetteiferten. Ihre größte Besitzausdehnung hatten sie im 12. und 13. Jahrhundert, wo sich die Besitzungen vom Brixental bis weit in die Oberpfalz erstreckten.

1563 führte Graf Joachim, gestützt auf den Augsburger Religionsfrieden von 1555, in Ortenburg die lutherische Lehre ein. Ortenburg wurde dadurch zu einer Enklave im katholischen Umland. Durch Gräfin Amalie Regina wurde 1703 die allg. Schulpflicht in Ortenburg eingeführt – 99 Jahre vor der Einführung in Bayern.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca.50 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 80 km


Passau – Schifffahrt / Tanzschifffahrt

Büchblerg – Passau

Jeden Samstag von Mai bis Oktober veranstaltet die Schifffahrtsgesellschaft Wurm & Köck für Sie eine Abendschifffahrt ab Passau.

Erleben Sie gemeinsam mit Ihren Kollegen und Mitreisenden einen unterhaltsamen Abend auf der Donau. Auf Wunsch serviert Ihnen der Küchenchef ein schmackhaftes 3-Gänge-Menü. Abgestimmt auf das Motto des Abends laden die Klänge einer Liveband zum Tanz ein. Besonders romantisch ist der Blick auf das abendlich erleuchtete Passau vom Freideck des Schiffes aus.

Anmeldung unbedingt erforderlich!!!

Jede Abendschifffahrt steht unter einem anderen Motto:

  • Nacht der Kristalle auf dem Kristallschiff, Italienische Nacht, Donau im Feuerzauber, Oldies but Goldies, Nacht der Schlager

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 20 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 30 km


Passau – Dreiflüssestadt

Büchblerg – Passau

Am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz sind bereits erste Ansiedlungen im Stadtgebiet auf 5000 v. Chr. datiert. Die Römer haben diese strategisch wichtige Lage ebenfalls zum Bau von Kastellen genutzt (Kastell Boiotro / Kastell Passavia). Zum Bischofssitz wurde Passau 739 n. Chr. als der Heilige Bonifatius (der Apostel der Deutschen) die Diözesen eingerichtet hat. Hierbei wurde die Diözese mit ca. 42000 km² ausgestatte mit großen Ländereien in Österreich und in Ungarn.

Nach einem Stadtbrand von 1662 wurde der bis dahin gotische Dom barockisiert und 1675 in dem heutigen Kleid eingeweiht.  Der Dom beherbergt die Größte Domorgel der Welt mit 17.974 Pfeifen und 233 klingenden Registern.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 20 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca.30 km


Regensburg – UNESCO Weltkulturerbe

Büchlberg – Deggendorf – Straubing – Regensburg

Die von römischen Soldaten an der Donau gegründete Stadt blickt auf eine 2000-jährige Vergangenheit zurück. Sie ist eine der wenigen Städte in Deutschland, die nicht im Krieg zerstört worden ist. Aufgrund seiner einzigartigen Silhouette einer komplett erhaltenen Großstadt aus dem Mittelalter wurde Regensburg von der UNESCO 2006 als Kulturerbe von Weltrang in die UNESCO-Liste eingetragen.

  • Walhalla bei Donaustauf – der weit sichtbare Marmortempel wurde durch König Ludwig I. errichtet. Im Inneren wurden Büsten zur Ehr bedeutender deutscher Persönlichkeiten aufgestellt
  • Befreiungshalle bei Kehlheim – zum Gedenken an die Befreiung der Deutschen von der napoleonischen Fremdherrschaft wurde dieses Denkmal von König Ludwig errichtet
  • Kloster Weltenburg – die älteste klösterliche Niederlassung Bayerns
  • Weltkulturerbe Regensburg
  • Altes Rathaus, Dom St. Peter, Klosterkirche St. Emmeram, Schloss Thurn & Taxis, Steinerne Brücke

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 1 ½ Stunden
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 260 km


Schloss Egg – mittelalterliche und romantischie Burganlage

Büchlberg – Deggendorf – Egg

Schloss Egg ist wohl die älteste – und heute noch vollkommen erhaltene Burganlage in den Vorbergen des Bayerischen Waldes. Seit 1103 ist es Sitz der Ritter Ecker von Eckh und nachfolgenden edlen Geschlechtern. Seit 1939 ist es im Besitz der Familie von Konsul Georg Luitpold Hartl.

Die über Jahrhunderte Schutz Trutz gewährende Burg wurde um 1840 vom Graf von Armansperg zum Schloss im Stiel des romantischen Historismus umgebaut. Die Familie hat dieses Schloss in den letzten Jahren auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Spiegelsaal steht für standesamtliche Trauungen zur Verfügung, die Schlosskapelle für die kirchlichen. Beim ersten Blick auf die Burg sticht der gewaltige Hungerturm ins Auge. Mit 45 Metern ist er der höchste in ganz Bayern. Durch eine spektroskopische Materialuntersuchung wissen wir, dass er vor 820 Jahren erbaut wurde. Die Knochenfunde im 16 Meter tiefen Turmverlies sagen uns, dass „die gute alte Zeit“ doch nicht so gut war.

Die Zeiten von tosendem Waffengeklirr und hinschmelzendem Minnegesang sind auch in Egg längst passé. Man verwöhnt seine Besucher im Schlossgarten mit ausgelesenen Köstlichkeiten.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 1 Stunden
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 130 km


Steinwelten Hauzenberg – Gut Lichtenau

Büchlberg – Hauzenberg

Hauzenberg – die wirtschaftliche Entwicklung des Marktes erlebte eine sprunghafte Veränderung mit dem Entstehen der Granitindustrie um 1870 und dem Bahnbau im Jahr 1905. Der Markt wurde vom Granit völlig abhängig. Bis zum Ende des 2. Weltkrieges bestimmten fast ausschließlich dieser Erwerbszweig und der Graphitbergbau in Kropfmühl Wohlstand oder Armut der Bürger.

Gut Lichtenau – Nachforschungen beim Staatsarchiv Landshut ergaben, dass sich der Lichtenauer Hof seit 1662 ununterbrochen im Besitz der Familie Stemplinger befand. Ein Haus mit über 500-jähriger Tradition. Das frühere Lehensgut vom Kloster Niedernburg in Passau wurde im 15. Jahrhundert Privatbesitz und land- und forstwirtschaftlich genutzt.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 30 Minuten
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 30 km


Straubing – Kloster Windberg

Büchlberg – Deggendorf – Straubing

Das Kloster Windberg (Prämonstratenserorden) wurde am ursprünglichen Sitz der Grafen von Bogen errichtet. Es wurde durch Graf Albert I. von Bogen unter Mitwirkung des Bischofs Otto I. von Bamberg gegründet. Der Chorraum wurde 1142 eingeweiht. Von seinem mittelalterlichen Charakter hat diese Anlage bis heute kaum etwas verloren.

Die Kirche ist eine dreischiffige (kleine) Basilika. Sie entstand größtenteils im 12. Jahrh.. Besonders eindrucksvoll ist das monumentale Hauptportal. Der Turm aus dem 13. Jahrh. erhielt seine heutige Form mit Turmhaube erst im 1750 bis 1760. Straubing wurde um die Zeitwende von den Römern erobert. Noch heute finden sich viele Spuren der etwa 400 Jahre dauernden römischen Herrschaft.

Dauer der Fahrt (einfach Strecke): ca. 1 Stunden
Länge der Fahrstrecke (gesamt): ca. 175 km